Eine Website (der engl. Begriff) kann heutzutage schnell mit einem "Baukasten" erstellt werden. Dabei müssen Sie sich das nicht wie einen wirklichen Baukasten vorstellen, sondern es handelt sich um einen virtuellen Baukasten, d. h. alles wird am Bildschirm erstellt. 
Sie entscheiden sich für einen Anbieter (die größten in Deutschland sind 1&1 und Strato) und melden sich dort an. Danach steht Ihnen ein solcher Baukasten zur Verfügung. Die Kosten sind für Privatleute gering - für das erste Jahr wird sogar eine kleine Homepage kostenlos angeboten.

Wenn Sie solch ein Projekt in Angriff nehmen möchten, helfe ich Ihnen gerne dabei!

Ein "Content-Management-System" ist eine Software, mit der komplizierte und umfangreiche Seiten für das Internet erstellt werden können. Es gibt verschiedene Programme, wie WordpressDrupalTypo3 und Joomla. Letzteres habe ich für mich entdeckt und gestalte meine Websites zum allergrößten Teil damit.

Man muss sich allerdings ein wenig mit der Materie beschäftigen und es dauert einige Zeit, bis man mit solchen Systemen umgehen kann. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit der Entwicklung von Websites über das System Joomla beschäftigt und es in seiner Entwicklung begleitet. 
Sie können sich also vertrauensvoll an mich wenden, wenn Sie eine Internetpräsenz erstellen lassen möchten.

Das Trennen von Inhalt und Form ist inzwischen durchgehendes Prinzip im Webdesign.

Basissprache für die Erstellung von Webseiten ist die Auszeichnungssprache HTML - dabei handelt es sich um statische Seiten. Heute verwendet man dynamische Webseiten, die mit HTML und PHP sowie Scriptsprachen wie Javascript programmiert werden. Hinzu kommt, dass heute sehr großen Wert auf barrierearme Seiten gelegt wird, d.h. auch Menschen mit Handicap sollen solche Seiten lesen oder hören können.

Zu einer Website gehört unmittelbar ein "Outfit", das aus Farben, Logos und Bildern besteht, das zum Inhalt der Seite passt. Hierfür wird eine Struktur mit der Sprache CSS festgelegt - das ist mit dem Aussuchen von "Kleidung" zu vergleichen - Sie kennen sicherlich das Sprichwort "Kleider machen Leute". So ist es im Grunde genommen auch mit Internetpräsenzen - das Äußere muss zum Inhalt passen!

Responsive Webdesign beschreibt eine Technik, die es erlaubt, Inhalte trotz verschiedener Endgeräte einheitlich darzustellen, beispielsweise auf SmartphonesTablets oder Desktop-PCs. Dabei werden mit bestimmten Befehlen die Seiten automatisch an unterschiedliche Displaygrößen angepasst.

Die Vorteile responsiven Webdesigns

Smartphones und Tablets werden immer häufiger genutzt und somit muss sich das Webdesign auch darauf einstellen.
Responsive Webdesign hört nicht bei den oben genannten Endgeräten auf, da sich heutzutage beispielsweise auch Smart-TVs oder Beamer als Browser eignen, und die nahe Zukunft weitere, neuartige Anforderungen mit sich bringen wird.

Eine Homepage soll der Information oder dem Gedankenaustausch dienen. Sie enthält Texte und Bilder, kann aber auch multimediale Inhalte haben. Das Erstellen solcher Seiten nennt man "Webdesign", weil eine Seite ja nicht nur technisch ist, sondern auch gut gestaltet werden muss.

Heutzutage kommt es darauf an, dass man Webseiten so gestaltet, dass Sie nicht nur für Desktops, sondern auch für Tablet-PCs und Smartphones gut lesbar sind. Dazu dürfen die Seiten nicht überfrachtet sein, sondern müssen schnell geladen werden können.

Die Seite sollte auch für Menschen mit Handycaps zugänglich sein - eine wichtige Voraussetzung.

Voraussetzung für das Funktionieren einer Website ist eine konsequente Programmierung und ständige Wartung der Seite.

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